Aug 12

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Nach 12tägiger Wanderung durch Tirol und Vorarlberg haben wir unseren Zielort erreicht: die schöne Stadt Bregenz!  Morgen Abend, am Donnerstag, den 13. 08. 2009, haben bieten wir die letzte Gelegenheit, unseren Multimedia-Vortrag zum Thema Lebensschutz zu besuchen. Wir laden Sie herzlich um 20 Uhr ins Marianum der Stadt Bregenz ein!

 

Aug 12

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Aug 11

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Heute schreibt ihnen das Küchenteam eine kleine Nachricht vom Pro Life Marsch. Wir sind heute zum ersten Mal mitmarschiert und haben sozusagen den Kochlöffel an das nächste <<küchenteam abgegeben. Unsere Bilanz war eindeutig positiv, es ist niemand verhungert noch an dem Essen erkrankt oder gestorben…

Nach elf langen und doch auch beschwerlichen Tagen ist unsere Ablöse endlich eingetroffen. Trotzdem hatten wir viel Spaß und Freude am Kochen. Das war unser Pro Life Marsch Alltag: Wir sind mit einem VW Bus unterwegs gewesen und hörten dort unserem Gemüt und Geblüt entsprechend immer irische Musik. Nach dem wir das Frühstück aufgeräumt und alles im Bus verstaut haben wurde von uns auf der Strecke eine Mittagsstation aufgebaut .Danach warteten wir auf unsere müden und hungrigen Freunde. Nach dem Essen fuhren wir voraus zu unserem Tagesziel und bereiteten das Abendessen vor. Gott sein Dank erhielten wir auch viel Hilfe. Beim Abwasch, Aufdecken, Zwiebel schneiden etc.

Nach den ersten Schritten haben wir es bald gespürt, das unverwechselbare, einzigartige „Pro Life Marsch Feeling“. Nach einer tollen Mittagspause mit Schinken, Käse, Melone…ging es dann mit kurzen Unterbrechungen zum Zielort. Gemeinsam sind wir nach einer heiligen Messe bei Kaiserwetter von Feldkirch nach Dornbirn marschiert. Auch wenn uns das Kochen große Freude bereitet hat, so waren wir doch froh endlich wieder mit zumarschieren. Kein Stress , Freunde, gute Gespräche –endlich –back on the Road again.

Währenddessen haben wir Informationsmaterial verteilt und sind mit vielen Leuten ins Gespräch gekommen. In Dornbirn durften wir dann ein bewegendes Zeugnis hören, in dem eine Mutter erzählte, wie sie ihrer Tochter , als diese mit 16 Jahren schwanger war durch Ermutigung und Unterstützung dazu bewegt hat, sich für ihr Kind zu entscheiden. Laut Großmutter wäre heute die Familie ohne dieses Kind einfach nicht perfekt.

Zum Abendessen gab es heute Geschnetzeltes mit Nudel und Topfennockerl, bereitet von meiner lieben Mama (Anm. der Red.: Martinas Mutter).

Es folgten ein guter Multimediavortrag und Zeit für die Gemeinschaft und wir können so auf einen wunderschönen Tag zurückblicken!

Morgen dürfen wir auch an der letzten Etappe teilnehmen und freuen uns darauf, die wichtige Botschaft vom Lebensrecht der Ungeborenen in die Hauptstadt des Ländles zu tragen!

Mit kulinarischen Grüßen –das Küchenteam:

Martina und Georg

 

Aug 11

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Auf unserer heutigen Etappe von Bludenz nach Feldkirch konnten wir alles, was einen Pro-Life-Marsch ausmacht, an einem Tag erleben. Dazu gehört zum Beispiel das Suchen eines Weges, der dann auch mal wild über Felsen und zwischen Büschen durch führen kann, genauso wie eine Wasserschlacht im Vorarlberger Fluss Ill. Einige nahmen dabei ein unfreiwilliges Bad….

So schnell wie der Weg zuerst ins Gestrüpp geführt hatte, führte er uns zu den Passanten in der Innenstadt von Feldkirch. Diese nahmen unsere Informationsmaterialen gerne entgegen und brachten Ihre Hochachtung für unseren Einsatz zum Ausdruck.

Nachdem wir zuerst dankende Worte für unsere Arbeit entgegen nehmen durften, wurden wir in der Diskussion im Anschluss an unsere Multi-Media-Präsentation in der Pfarre St. Sebastian von einer jungen Zuhörerin mit der Frage konfrontiert, wie sie ihrer schwangeren Freundin, die keine andere Möglichkeit als Abtreibung sieht, helfen kann damit ihr Kind das Licht der Welt erblicken darf.

Herbert

Aug 09


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…. doch keinesfalls auf Abwegen waren wir am heutigen Tag! Zunächst fing dieser Tag viel später als gewöhnlich an. Erst um 8.30 Uhr fand das Frühstück statt, was jedoch gewisse Leute nicht davon abhielt, schon mehr als eine Stunde früher aufzustehen, herum zu lärmen und Paparazzi zu spielen (scheinbar sind verschlafene Gesichter ein wunderbares Motiv).

Nach Frühstück und Zusammenpacken ging´s um 10 Uhr in die Hl. Messe der Gemeinde Bartholomäberg, wo wir uns im Anschluss des Gottesdienstes auch kurz vorstellen konnten. Man konnte so auch mit einigen Leuten ins Gespräch kommen und gleich auch neue Gruppenmitglieder begrüßen: zwei Väter mit 3 kleinen Buben, die uns bis Bludenz begleiteten.

Kurz nach 11 Uhr machten wir uns ungewöhnlich spät auf den Weg, denn schließlich standen uns  „eh nur“  2 Stunden Wanderschaft bevor – Berg runter, ein paar Meterchen weiter und schon wären wir in Bludenz… So dachten wir zumindest, bis uns nach der ersten halben Stunde auffiel, dass unser hochgeschätzter Reiseführer Daniel uns irgendwie immer höher den Berg hinaufführte, statt talwärts zu gehen. Als wir gerade anfangen wollten gewisse Zweifel zu äußern, kam prompt die Antwort: „Ah, mia gehn einfach an Umweg, damit ihr net total frisch in Bludenz ankommt´s!“.

Also galt es sich durch Wald und Geröllfelder zu schlagen, was durchaus mit einigen Zwischenfällen verbunden war wie z.B. Matschsurfing und der Entdeckung wurmstichiger Pilze.

Ich, die ich dank meiner wunden Füßen (ich denke, dass ich mit über 16 Blasen den Blasenrekord des diesjährigen Pro-Life-Marsches – wenn nicht sogar aller bisherigen Pro- Life- Märsche zusammen -  aufgestellt habe) gestern einen Tag ausgesetzt habe, bangte schon um meine geschätzten Gliedmaßen, doch glücklicherweise erreichten wir Bludenz gegen 16 Uhr ohne Schmerzen und – viel wichtiger! – ohne weitere Blasen. Da unsere Mittagsstation inkl. Essen heute ausgefallen war, wurde das „Chilli con carne“ , das unser liebes Küchenteam vorbereitet hatte, innerhalb weniger Minuten verschlungen.

Nach einer Ruhepause gab es dann abends noch zwei parallel gehalten Vorträge, bei denen uns von den Zuhörenden großes Lob ausgesprochen wurde, weil wir die Botschaft des Lebens(rechtes) trotz des heftigen Gegenwindes  durch ganz Österreich tragen.

Da es morgen wieder früh losgeht und sich Mitternacht aber schon bedrohlich nähert, werde ich diesen meinen Bericht nun mit einer herzlichen Einladung an alle Jugendlichen und Familien, die diesen Blog lesen, beenden: Wir sind noch bis Mittwoch für die Ungeborenen unterwegs und bis Samstag gibt es dann in Bregenz noch Veranstaltungen, also kommt und macht mit! Ihr werdet einen spontanen „Kurzurlaub“ im Ländle – noch dazu in diesem Rahmen – nicht bereuen!

Carina

Aug 08

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Heute konnten wir uns nach vielen mühsamen Tagen endlich mal ein bisschen ausschlafen.

Das heißt wir wurden erst um sieben und nicht wie gewohnt um sechs Uhr von Daniels ungewohnt sanfter Stimme geweckt. Nach einem schnellen  Frühstück machten wir uns kurz nach 8 auf den Weg.  Das Wetter war am Vormittag ideal zum wandern, da es nicht allzu heiß war, jedoch wurde besonders ich  von sehr stichfreudigen Bremsen gequält. Schon nach einigen Kilometern erreichten wir Tschagguns, unser Mittagsziel. Leider währte die angenehme Rast nicht allzu lange, denn dunkle Wolken zogen auf und langsam aber sicher begann es zu regnen.

Im strömenden Regen schleppten wir uns noch die letzten Meter, sprich eine gute Stunde, den Anstieg nach Bartholomäberg hoch und erreichten somit ein wunderschönes Bergdorf!

Nach einer wohlverdienten, aber leider kalten Dusche feierten wir um 17 Uhr Hl. Messe und  verbrachten danach noch einen gemütlichen Abend.

Doris

Aug 07

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Auf diesen Tag freute ich mich schon lange, denn ich wusste, heute würden wir die Grenze zu meiner Heimat, dem Ländle, überschreiten.  Unser Tag  begann um 6 Uhr morgens, denn um 7 Uhr feierten wir die Heilige Messe zu Ehren des Heiligsten Herzens Jesu.  Nach dem kurzen Frühstück  ging die heutige Wanderung von Ischgl über Galtür – dort empfing uns der Bürgermeister und Landtagsabgeordnete Toni Mattle , der an unserem Anliegen sehr interessiert war -  , den Kopsstausee und Partenen nach Gaschurn.  Gefreut habe ich mich auch deshalb  besonders, denn  auch Vorarlberg  bedarf einer Sensibilisierung für die unschuldigen  Kinder, die im Schoß ihrer Mutter den Mordinstrumenten der Abtreibungsärzte ausgeliefert werden. Auch unser bzw. mein Heimatland lädt sich mit der Tötung ungeborener Kinder schwere Schuld auf sich. Umso erfreulicher ist es, wenn die Jugendlichen von Jugend für das Leben auf jugendlich frohe Art durch ihren Marsch durch Vorarlberg auf die Kostbarkeit des menschlichen Lebens aufmerksam machen.  

Andererseits freute ich mich, weil wir uns zu dritt von der Gruppe trennen und vom Zeinisjoch kurz vor dem Kopsspeicher Richtung Ballunspitze wandern konnten. Geri erklomm sie über den Klettersteig, der ihn an zwei Stellen gar über eine überhängende Felswand führte. Wir anderen zwei wählten den etwas leichteren Weg. Die Aussicht belohnte schließlich unsere Anstrengung. Blickten wir doch von den 2671 Metern ins Tiroler Paznauntal bzw. ins Vorarlberger Montafon  und bestaunten die herrliche Bergwelt, die der liebe Gott gleichsam mit überflüssig vielen Berggipfeln geschmückt hat.

Auch wenn ich mich freue, die Jugendlichen als Seelsorger von Jugend für das Leben auf dem diesjährigen Pro Life Marsch begleiten zu dürfen, ließ gerade die heutige Tour mein Vorarlberger Bergsteigerherz höher schlagen. Auch den gemeinsam gebeteten Rosenkranz vergaßen wir beim Abstieg nicht. Wie könnte man sich ohne das Gebet als Lebensschützer behaupten? Allerdings brachten wir am Ende noch blaue Lippen und blaue Finger mit ans Ziel – nicht weil es so bitter kalt gewesen wäre, sondern weil wir der Versuchung der vielen Heidelbeeren, die neben unseren Wanderwegen lockten, nicht widerstehen konnten!

Müde aber voller Freude über den heutigen Wandertag erreichten wir schließlich als Letzte um 21:45 Uhr unser Quartier in Gaschurn. Dort verköstigte uns Martina mit hervorragend schmeckenden Spinatknödeln, die nach diesem langen Tag besonders mundeten. 

Vielleicht finden sich ja noch einige Vorarlberger Jugendliche, die uns auf unseren letzten Etappen begleiten möchten!

P. Bernhard Kaufmann

Aug 07

 

Microsoft Word - Jugend fŸr das Leben Gru§wort.doc

Aug 06

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Die heutige Etappe von Pians nach Ischgl zeichnete sich außer den spektakulären Landschaftsbildern und Ausblicken vor allem durch die rege Beteiligung neuer Teilnehmer aus, welche damit ihre Unterstützung für den Lebensschutz bekundeten. Durch die immer wieder beobachtbare Interessensbereitschaft und den guten Willen auch in der breiten Bevölkerung konnte in noch umfangreicherem Ausmaß die Wichtigkeit des Anliegens unserer Gruppe unterstrichen werden.

Die knapp 30km lange Strecke kostete jedoch einigen Teilnehmern große Überwindung. Der Verlauf des Paznauntales schien endlos, die Sonne verwandelte mancherorts den Feldweg zu einem saunaähnlichen Bereich. Doch trotz der anstrengenden Umstände ließ sich unsere Gruppe die Stimmung nicht verderben. Über Stock und Stein, meist in leicht erhöhter Hanglage, führte unsere Wanderung durch das untere Paznauntal. Die schattenspendenden Bäume boten uns zumindest auf dem ersten Teil der Wanderung angenehme klimatische Verhältnisse, währenddessen unsere Seele durch eine Kurzkatechese von Pater Kaufmann gestärkt wurde. Mit Gesang, Gebet und frohem Beisammensein machten wir uns nach der wohlverdienten Mittagspause in Kappel wieder auf den Weg, immer die anfänglich noch endlos weit weg scheinende Tourismusmetropole Ischgl vor Augen.

Und endlich war´s vollbracht. Wir bezogen unsere Unterkunft in einem Kindergarten inmitten des Zentrums von Ischgl. Nach einem schmackhaften Nachtessen, zubereitet durch gute Seelen unserer Gruppe, hielt Pater Kaufmann in der Pfarrkirche von Ischgl eine Festmesse im tridentinischen Ritus, wobei den Feierlichkeiten auch eine sehr große Anzahl Einheimischer und Touristen beiwohnte. Das Interesse der Anwesenden wurde durch die Informationen unserer Mitglieder und durch das Verteilen unserer Flyer gestillt. Ein gemütliches Beisammensein durch eine Geburtstagsfeier mit Dessert und Trank rundete diesen Tag ab.

Ein abwechslungsreicher Tag neigt sich dem Ende zu. Was in Gedanken bleibt sind die Erinnerungen an lange Stecken, jedoch bereichert durch wunderschöne Landschaften, andererseits aber auch die geistigen Stärkungen und die Verbreitung der Botschaft unseres Anliegens. In diesem Sinne legen wir uns zu Bett, gedanklich nochmals die Ereignisse dieses Tages vor Augen, aber voller Tatendrang für die morgige Alpenüberquerung, welche uns ins Land Vorarlberg führen wird. Mögen auch da wieder positive Erlebnisse die Fortsetzung unseres Marsches bereichern.

Virgil

Aug 05

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Heute haben wir etwas länger schlafen dürfen, weil wir einen wander-freien Tag hatten. Um 8 Uhr sind wir aufgestanden, um dann um 8.30 Uhr die heilige Messe zu feiern. Nach dem Frühstück gingen wir ins Freibad schwimmen. Eis essen, Picknick im Grünen (mit ungebetenen, herumschwirrenden  Gästen) inkl. Bienen-Sandwich, Sonnenbad mit unangenehmer nasser Überraschung, Sonnenbrand trotz Sonnenschutzmittel, Hahnenkampf im Wasser und eine Riesenwasserschlacht gehörten dazu.

 Am späten Nachmittag fuhren wir wieder zurück, wo wir vom Direktor der Schule, in der wir untergebracht waren,  und einigen  freundlichen Helfern mit einer Grillerei überrascht wurden! Das Abendessen war wohl das Beste, das wir bisher hatten!  Später gab es wieder unseren  interessanten Multimediavortrag zu hören. Wieder wurden wir erinnert, warum wir unsere Wanderung nach Bregenz morgen wieder fortsetzen: Wir gehen, weil es das Leben der Ungeborenen wert ist! Und damit wir morgen wieder fit sind, müssen wir jetzt gleich ins (Luxus-)Bett  (Schlafsack!).  Morgen müssen wir zeitig aus den Federn (aus der Synthetikwatte!), denn die nächste Etappe von Pians  nach Ischgl soll lang und steil werden!

Klara und Elisabeth, Georg, Richard