Heute schreibt ihnen das Küchenteam eine kleine Nachricht vom Pro Life Marsch. Wir sind heute zum ersten Mal mitmarschiert und haben sozusagen den Kochlöffel an das nächste <<küchenteam abgegeben. Unsere Bilanz war eindeutig positiv, es ist niemand verhungert noch an dem Essen erkrankt oder gestorben…
Nach elf langen und doch auch beschwerlichen Tagen ist unsere Ablöse endlich eingetroffen. Trotzdem hatten wir viel Spaß und Freude am Kochen. Das war unser Pro Life Marsch Alltag: Wir sind mit einem VW Bus unterwegs gewesen und hörten dort unserem Gemüt und Geblüt entsprechend immer irische Musik. Nach dem wir das Frühstück aufgeräumt und alles im Bus verstaut haben wurde von uns auf der Strecke eine Mittagsstation aufgebaut .Danach warteten wir auf unsere müden und hungrigen Freunde. Nach dem Essen fuhren wir voraus zu unserem Tagesziel und bereiteten das Abendessen vor. Gott sein Dank erhielten wir auch viel Hilfe. Beim Abwasch, Aufdecken, Zwiebel schneiden etc.
Nach den ersten Schritten haben wir es bald gespürt, das unverwechselbare, einzigartige „Pro Life Marsch Feeling“. Nach einer tollen Mittagspause mit Schinken, Käse, Melone…ging es dann mit kurzen Unterbrechungen zum Zielort. Gemeinsam sind wir nach einer heiligen Messe bei Kaiserwetter von Feldkirch nach Dornbirn marschiert. Auch wenn uns das Kochen große Freude bereitet hat, so waren wir doch froh endlich wieder mit zumarschieren. Kein Stress , Freunde, gute Gespräche –endlich –back on the Road again.
Währenddessen haben wir Informationsmaterial verteilt und sind mit vielen Leuten ins Gespräch gekommen. In Dornbirn durften wir dann ein bewegendes Zeugnis hören, in dem eine Mutter erzählte, wie sie ihrer Tochter , als diese mit 16 Jahren schwanger war durch Ermutigung und Unterstützung dazu bewegt hat, sich für ihr Kind zu entscheiden. Laut Großmutter wäre heute die Familie ohne dieses Kind einfach nicht perfekt.
Zum Abendessen gab es heute Geschnetzeltes mit Nudel und Topfennockerl, bereitet von meiner lieben Mama (Anm. der Red.: Martinas Mutter).
Es folgten ein guter Multimediavortrag und Zeit für die Gemeinschaft und wir können so auf einen wunderschönen Tag zurückblicken!
Morgen dürfen wir auch an der letzten Etappe teilnehmen und freuen uns darauf, die wichtige Botschaft vom Lebensrecht der Ungeborenen in die Hauptstadt des Ländles zu tragen!
Mit kulinarischen Grüßen –das Küchenteam:
Martina und Georg
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